Einfach nur ein weiterer Tag oder ein Neuanfang?
Wahrscheinlich ein bisschen von beidem…
Etwas motiviert uns dazu, eine Gewohnheit zu Beginn der Woche, des Monats oder des Jahres zu ändern.
Einerseits ist es eine Möglichkeit, die besagte Änderung aufzuschieben, da wir uns die meiste Zeit mitten in der Woche, im Monat oder im Jahr befinden! Puh!
Andererseits verleihen wir so einem Projekt, der Vorstellung einer besseren Version unserer selbst, Bedeutung.
Letztendlich ergeben sich, egal wann, immer 2 Ergebnisse.
- Wir ändern nichts,
- Wir setzen die Änderung um.
Und dann heißt es durchhalten! Das ist es vielleicht, was uns Angst macht. Langfristig durchhalten.
Die kleine anfängliche Änderung wird so eher beängstigend als attraktiv!
Welche Lösungen gibt es?
Zunächst überprüfen wir unseren tiefsten Wunsch, unsere Motivation.
Es ist essenziell, „sein Warum“ zu identifizieren.
Parallel zu dieser Überlegung sind wir nachsichtig mit uns selbst.
Sobald unsere Motivation klar ist, müssen wir uns unserer Mittel bewusst werden.
Unsere „Mittel“ sind eine Mischung aus unserer Persönlichkeit, unserer Umgebung und unseren Überzeugungen.
Um unserem Erfolg die größtmöglichen Chancen zu geben, muss unser Ziel realistisch sein und uns folglich entsprechen.
Dann können wir mit Schritten, ganz kleinen Schritten, beginnen. Es gibt keine Regel. Jeder definiert, was für ihn am passendsten ist.
Zum Beispiel, wenn die extreme Alles-oder-Nichts-Version eher Ihr Stil ist? Dann sei es so!
Jede Woche eine Zigarette weniger aus Ihrer Packung zu nehmen, scheint erreichbar? Perfekt!
5 Minuten laufen, dann 10, dann 15… Einen Höllen-Trainingsplan erstellen, sich umgeben, sich begleiten lassen… alle Mittel sind gut – obwohl.
Ein Tipp: Anstatt das Bedürfnis zu ersetzen, schauen Sie, was Sie wirklich kompensieren wollen!

